Gmünd: Durchschnittlich mehr als einmal im Monat wurden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Einsatz gerufen. Die Krisenintervention ist ein Angebot, dass in Ausnahmesituationen Halt finden lässt. Insgesamt 13 Mal wurden unsere Kriseninterventions-Mitarbeiterinnen im abgelaufenen Jahr 2016 zur Krisenintervention gerufen.

Nach dem Motto „Wir kommen, wenn das Notarztteam geht“, betreuten sie im Jahr 2016 die Hinterbliebenen nach tragischen Ereignissen.

Interventionen nach:
plötzlichem Tod eines Angehörigen (9 mal)
Suizid(versuch) (Betreuung von Angehörigen) (3 mal)
Verkehrsunfall (1 mal)

Besonders intensiv waren die Monate November und Dezember in denen nahezu die Hälfte aller Einsätze des gesamten Jahres zu absolvieren waren.

In den 13 Einsätzen wurden 18 Personen betreut und dabei 50 Einsatzstunden geleistet. Gabriela Pichler-Litschauer (6) absolvierte dabei die meisten Einsätze. Eine weitere Mitarbeiterin war zusätzlich im Jahr 2016 auch in 68 Stunden für die Ö3-Kummer-Nummer im Einsatz.

Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit in diesem psychosozialen Bereich haben, so sind wir über jede/n neue Mitarbeiter/in erfreut! Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Für eine derartige Mitarbeit ist die Rettungssanitäter-Ausbildung NICHT notwendig.

Informationen-Foto: Rotes Kreuz Gmünd, http://www.roteskreuz.at/noe/dienststellen/gmuend/