Gmünd: Mit dem Verkauf der ÖBB Reihenhaussiedlung, der „Villenkolonie“ seitens der ÖBB Immobilien ergibt sich für die Stadtgemeinde Gmünd die Chance das Wohnungsangebot in Gmünd auf Jahre abzusichern und abzurunden.

Viele der 72 Wohneinheiten wurden in den letzten Jahren seitens der ÖBB Immobilien nicht mehr weitervermietet und standen leer. Rund 43 Wohneinheiten sind vermietet.

„Nun verliert Gmünd gerade in den letzten Jahren Einwohner, zugleich können viele Ansuchen um Wohnungen mangels Angebots nicht erfüllt werden. Könnte man diesen Leerstand an Wohneinheiten in der „Villenkolonie“ den Menschen wieder anbieten, wäre das für alle Seiten eine Bereicherung“, so Stadtrat Thomas Miksch.

Unser Ziel ist es, mit allen Fraktionen im Gemeinderat auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, daher setzten wir auf eine offene Gesprächsbasis, in der alle Fraktionen zur konstruktiven Sacharbeit eingeladen sind.

Es ist wichtig, dass die Stadtgemeinde hier Vertrauen schafft und insbesondere die Mieter unterstützt und nicht im Regen stehen lässt.“, so Stadtrat Reinhard Langegger.

„Ob die Stadtgemeinde selbst als Käufer Auftritt oder gemeinsam mit einer Wohnbaugenossenschaft, darüber kann man reden“, spricht Stadtrat Michael Bierbach

Wichtig ist, dass die Stadtentwicklung und das Wohl der Menschen im Zentrum steht. Wir brauchen so schnell wie möglich ein zukunftsträchtiges Konzept für dieses Gebiet und einen soliden Finanzplan. Dann könnte die „Villenkolonie“ wieder im alten Glanz erstrahlen.

SPÖ Niederösterreich
Thomas Miksch, akad. VM
Bezirksgeschäftsführer
Gmünd & Waidhofen an der Thaya
3950 Gmünd, Hans-Lenz-Str. 13
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