Bad Großpertholz: Am 28.01.2019 wurden die FF St. Martin um 07.28 Uhr zur Unterstützung der FF Bad Großpertholz nach Steinbach gerufen.

Aus unbekannter Ursache rutschte ein LKW in den Pertholzbach. Aufgrund der auslaufenden Betriebsmittel, bekam Pumpe St. Martin den Auftrag eine Ölsperre zu errichten.

Da HLF Bad Großpertholz mit der Bergung beschäftigt ist übernahm RLFA St. Martin einen Folgeeinsatz in Scheiben. Ein LKW kam dort ebenfalls von der Straße ab und blieb im Straßengraben hängen.

Einsatz läuft noch

Im Einsatz standen: FF St.Martin, FF Bad Großpertholz

Informationen-Foto: Administrator FF St. Martin, www.ffstmartin.eu

Polizei

Polizeibericht: Ein slowenischer Staatsbürger (43), lenkte am 28.01.2019 um 07.10 Uhr ein Sattelzugfahrzeug der Fa. Hunter Transports auf der B41 aus Richtung Bad Großpertholz kommend in Fahrtrichtung Weitra.

Am Ortsende von 3972 Steinbach verlor der Fahrzeuglenker infolge von schneebedingter Straßenglätte die Kontrolle über das Sattelzugfahrzeug. Der Sattelzug stürzte gänzlich in den Straßengraben. Dabei stieß das Fahrzeug gegen eine über den Straßengraben führende Brücke. Sowohl das Fahrzeug als auch die Brücke wurden erheblich beschädigt. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LK Gmünd eingeliefert.

Da aus dem verunfallten Sattelzug Öl austrat und über den Graben in den Lainsitzfluss gelangte, wurden durch die Feuerwehrkräfte der FF Gmünd, Weitra, St. Martin und Bad Großpertholz Ölsperren errichtet und der Dieseltank des Unfallfahrzeuges abgepumpt.

Während dieses Einsatzes kam es bis 10:50 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde auf einen Fahrstreifen wechselweise umgeleitet. Kurzfristig wurde auch bereits ab Steinbach die Kettenpflicht in Richtung Karlstift aktiviert.

Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte erst in den Abendstunden.

PI Bad Großpertholz