Bad Großpertholz: Eine 51-jährige Oberösterreicherin fuhr am 26.10.2017 um 10:15 Uhr ihren Fiat auf der B41 aus OÖ kommend in Richtung Moorbad Harbach. Ihr 11-jähriger Sohn fuhr im Fahrzeug als Beifahrer mit. Beide Insassen verwendeten bei der Fahrt den Sicherheitsgurt und am Fahrzeug war das Abblendlicht eingeschaltet.

Kurz vor Bad Großpertholz kam die Lenkerin mit ihrem Fahrzeug auf der bergab führenden Fahrbahn, in einer langgezogenen Linkskurve ins Schleudern und bei Km 31,039 links von der Fahrbahn ab. Nachdem sie mit dem PKW über den dortigen Straßengraben geschleudert wurde geriet, der PKW gegen einen Fichtenbaum.

Der 11-jährige Sohn erlitt durch den Unfall eine geringfügige Rötung der Haut an der rechten Halsseite. Die Lenkerin zog sich einen ca. 2 cm großen kreisrunden Bluterguss am linken Handrücken zu. Eine Verständigung der Rettung wurde von ihr abgelehnt.

Das total beschädigte Fahrzeug wurde von der verständigten FFW Bad Großpertholz (11 Mann, 2 Fahrzeuge) geborgen und im Bereich der Unfallstelle versperrt abgestellt.
Eine durchgeführte Alkomatuntersuchung verlief negativ und ergab 0,0 mg/l.

Während der Bergungsarbeiten war die B41 im Bereich der Unfallstelle
Von 10:15 bis 11:00 Uhr einspurig passierbar bzw. kurzfristig gesperrt.

Nach Abschluss der Erhebungen ergeht ein Abschlussbericht an die StA Krems und BH Gmünd.

Informationen:
Alois Strondl, CI
BPK-Gmünd