154 Spieler aus 24 Nationen starten morgen Mittwoch in die 1. Turnierrunde

Das zur Pro Tour zählende Haugschlag NÖ Open, by perfect eagle, beginnt zwar erst morgen Mittwoch. Aber bereits heute wurde auf dem Platz des GC Haugschlag heftig gespielt. Präsident Arnold Sekyra und Geschäftsführer Hans Geist hatten gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pro Golf Tour zum traditionellen Pro-Am Turnier geladen. Viele bekannte Gesichter folgten gerne dieser Einladung ins Waldviertel.

Der Kanonenstart für die 18 Flights erfolgte pünktlich um 10,30 Uhr. Die Wettersituation war prächtig, es wurde bei besten äußeren Bedingungen gespielt, der sonst so gefürchtete Wettergott im Waldviertel meinte es sehr gut mit den 18 Pro`s der Tour, darunter als einziger Österreicher der zuletzt so erfolgreiche 30-jährige Steirer Felix Schulz.

Unter den 72 Startern (ein Pro und jeweils drei Amateure) waren Vertreter aus der Welt des Sportes und der Wirtschaft vertreten. Aus dem Wirtschaftsleben waren Paul und Nikolas Ambrozy (Wr. Städtische), am Start. Ferner Telekom-Vorstand Dietmar Appeltauer, Werbeagentur Boss Fred Koblinger und Diamond Country Club Chef Christian Guzy.

Aus dem Bereich der Sportler ragten die schnellen Männer des Rallyesportes hervor. Franz Wittmann, selbst Veranstalter der EURAM Bank Open im Adamstal und durch seinen vielen großartigen Rallyeerfolge eine echte Legende, dann Christoph Dirtl ebenfalls in den Neunzigerjahren selbst Rallye Staatsmeister und jetzt erfolgreicher Geschäftsmann in St. Pölten, schwangen u. a. ihre Schläger im Waldviertel.

Den Sieg im Pro-Am Turnier 2022 holte sich in der Bruttowertung der Franzose Alexandre Petit mit seinen Amateurmitspielern Erich Graf und Matthias Guger, die Nettowertung ging an den Deutschen Pro Finn Fleer mit Maxi Albrecht, Dietmar Painhaupt und Frank Kupka. 

Morgen Mittwoch geht im Waldviertel also los mit der Pro-Tour. Der Ansturm jener Spieler, die gerne nach Haugschlag gekommen wären, war mit 250 Kandidaten enorm. Schlussendlich sicherten sich 154 Spieler aus 24 Nationen einen fixen Startplatz. Die Bilanz ist beeindruckend, mit dabei waren 41 Deutsche, 37 Franzosen, 17 Österreicher, 11 aus den Niederlanden, 8 Schweizer, 6 Belgier, 5 Tschechen, 4 Schotten, je 3 aus Slowenien, Portugal, Italien und den USA, 2 Finnen und je einmal waren die Nationen Argentinien, Kanada, Marokko, Ungarn, England, Luxenburg, Wales, Serbien, Slowakei und Spanien vertreten.