Krems: Delegation aus deutscher Partnerstadt informierte sich in Krems. An die 100 Bürgerinnen und Bürger aus der bayrischen Partnerstadt Passau waren nach Krems gekommen, um den mobilen Hochwasserschutz an der Donau zu begutachten.

Nach der Begrüßung durch Stadträtin Eva Hollerer erklärte DI Helmut Hardegger, Chef des städtischen Betriebes Straßen-Wasserbau, in mehreren Stationen Aufbau und Funktionsweise des mobilen Schutzbaus.

„Es ist sehr beeindruckend, was Krems in früher Zeit schon gemacht hat“, wies der Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper auf das Kremser Modell als Musterbeispiel eines sicheren Systems hin.

Während Krems dank des Hochwasserschutzes im Jahr 2013 vom großen Hochwasserereignis verschont geblieben war, wurde Passau damals von einer Katastrophe heimgesucht. Seither wird in der Partnerstadt über ein Schutzprojekt diskutiert.

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Ursula Altmann
Stadt Krems
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