Krems: Gleichbehandlung und Gleichstellung war ein zentrales Thema bei der SPÖ-Frauenakademie im März.

„Feminismus ist die Summe aller Bewegungen, die die Gleichbehandlung aller Menschen, unabhängig ihres Geschlechts, anstreben.“ so lautet die gültige Definition von Feminismus, dem Thema des März-Moduls der SPÖ-Frauenakademie.

Die Kremser Teilnehmerinnen Elfriede Jokesch und Magistra Elisabeth Kreuzhuber konnten wertvollen Input der Vortragenden Doktorin Barbara Blaha für ihre politische Arbeit mitnehmen. Highlight war die Diskussion beim abschließenden Kamingespräch mit der neu angelobten Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, die durch ihre Bodenständigkeit und authentische Art beeindruckte.

Die Frauenakademie der SPÖ wurde 2010 ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, vermehrt Frauen für Politik und aktive Mitarbeit zu interessieren. Im Laufe eines Jahres erhalten die Teilnehmerinnen Wissen und Rüstzeug für ihre politische Arbeit im Heimatbezirk.

„In der Realität stimmt das Ideal des Feminismus noch nicht mit den Alltagserfahrungen vieler Menschen – vor allem Frauen – überein. Es ist noch viel zu tun, aber wir sind auf einem guten Weg.“ ziehen Elfie Jokesch (Funktionärin SPÖ Stein, Mitglied des Frauenvorstandes) und Elisabeth Kreuzhuber (SPÖ Egelsee-Scheibenhof-Alauntal) ihr Fazit und fügen augenzwinkernd hinzu: „…aber wenn wir die Definition von Feminismus eingangs lesen, sind wir doch alle FeministInnen, oder?“

Informationen-Foto: Klub sozialdemokratischer Gemeinderätinnen und Gemeinderäte
der Stadt Krems an der Donau, Pressedienst, www.spoekrems.at