Großgerungs: Am 9.02.2017 wurden um kurz vor 11:00 Uhr 6 Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall auf der B119 bei Kleingundholz mit mehreren eingeklemmten Personen alarmiert.

Beim Eintreffen der Wehren waren die beiden Lenker nach einem Zusammenstoß aus bisher ungeklärter Ursache in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die zwei Personen konnten schnell aus den Fahrzeugen mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden und wurden noch an der Unfallstelle von den anwesenden Sanitätern des Samariterbundes und des Roten Kreuzes sowie dem Notarzt erstversorgt. Die Betroffenen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus gebracht.

Während des Einsatzes war die B119 für ca. zwei Stunden gesperrt. Nach den Aufräumarbeiten wurde die Bundesstraße um ca. 13:00 Uhr wieder für den allgemeinen Verkehr freigegeben.

Einsatzleiter Herbert Graser der Freiwilligen Feuerwehr Kleinwetzles bedankt sich bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Arbesbach, Griesbach, Groß Gerungs, Groß Meinharts und Langschlag sowie beim Samariterbund dem Roten Kreuz und der Polizei für die professionelle Zusammenarbeit.

Informationen: Katharina Fessl, BI, Bezirksfeuerwehrkommando Zwettl – Öffentlichkeitsarbeit, Fotos: FF Kleinwetzles, www.bfk.zwettl.at

Polizeibericht:
Auf der B119 zwischen Griesbach und Klein Gundholz kam es am 9. Februar 2017, gegen 10.45 Uhr, aus bislang unbekannter Ursache zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Klein-Lkw, gelenkt von einem 60-Jährigen aus dem Bezirk Horn und einem Pkw, gelenkt von einem 55-Jährigen aus dem Bezirk Zwettl.

Die Lenker waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften der Feuerwehr aus diesen befreit werden.

Beide Männer erlitten Verletzungen schweren Grades und wurden vom Rettungsdienst in das Landesklinikum Horn bzw. Zwettl gebracht.

Die B119 musste an der Unfallstelle für etwa zwei Stunden zur Gänze gesperrt werden.
LPD-NOE